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Landwirtschaft in biblischen Zeiten

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  Mi. 25.08.2021/18:12 Jericho Landwirtschaft Die Ausgrabungen im alttestamentarischen Jericho haben gezeigt, dass Palästina eines der frühesten landwirtschaftlichen Zentren war, die bisher entdeckt wurden. Ein guter Ackerbau kann hier um 7500 v. Chr. datiert werden. Jericho steht für die Bewässerungskultur, die in prähistorischer Zeit im Jordantal üblich war, und zwar nicht entlang des Flusses selbst, sondern an den Bächen, die in ihn mündeten. Ungefähr zur gleichen Zeit gab es auch im Hügelland Anzeichen für Landwirtschaft, denn die Natufium-Kultur zeigt Sichelklingen aus Feuerstein und Handhacken. Die Bewässerung als antike Wissenschaft erreichte ihren Höhepunkt und hielt ihn in Ägypten und Babylonien. Zur Zeit Abrahams jedoch verlor die Bewässerungslandwirtschaft in Palästina an Bedeutung, und auch die Trockenlandwirtschaft, wie in Negev, hielt Einzug.   Die meisten Bauern in Palästina waren vom Regen abhängig. Die Trockenheit eines sechsmonatigen Sommers endete mit den...

Öffne deinen Mund

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 Öffne deinen Mund Ein kleiner Aspekt über die idiomatische Redewendung und Bedeutung Mund, Zunge und Lippen sind äußerst wichtig und von Elohim für die Sprache gegeben, 1 Mose 2:1. Viele semitische Ausdrücke beziehen sich im Wort von Yahweh auf Mund, Zunge und Lippen. Solch ein idiomatischer Ausdruck, öffne den Mund, vermittelt eine Art und Weise zu reden und zu denken und ist sowohl besonders als auch eigentümlich für das hebräische Volk. Daher ist die idiomatische Bedeutung für den westlichen Menschen schwer zu verstehen. Der Ausdruck, öffne deinen Mund oder die Lippen, wird im Orient von einer Person getan, die beginnt alles zu reden, was notwendig ist, wenn wirklich das menschliche Herz und die Seele daran beteiligt ist, in dem, was die Person sagt, also in Einklang ist, synonym. Andernfalls würde nicht gesagt werden, dass die Person ihren Mund öffnet, um zu reden. Es würde einfach gesagt werden, die Person sprach, aber erwähnte dabei nicht den Mund oder die Lippen,...

Die symbolische Sprache von Asche in der Bibel

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  Aspekte der Bedeutung von Asche Asche bezeichnet in der Symbolsprache der Schrift die menschliche Zerbrechlichkeit, wie in 1. Mose 18:27 Und Abraham antwortete: "Siehe, nun habe ich es gewagt mit Yahweh zu reden, obwohl ich nur Staub und Asche bin. Asche bezeichnet in der Symbolsprache der Schrift tiefe Demütigung wie in Esther 4:1 Als nun Mardochai alles erfuhr was alles geschehen war, zerriss er seine Kleider und legte einen Sack und tat Asche auf sein Haupt, und ging hinaus mitten in die Stadt und schrie laut klagend. In Asche zu sitzen war ein Zeichen der Trauer wie in Hiob 2:8 Und er nahm eine Tonscherbe und schabte sich und saß in der Asche. Vor Yahweh war Hiob tadellos und ein rechtschaffener Mann. Hiob vertraute Yahweh und begab sich in Yahweh Seinen Händen und unter Seinen Schutz. Hiob glaubte das die Kraft von Gott die Krankheit heilen konnte, mit der Hiob von Satan geschlagen wurde, daher schabte Hiob seine Wunden mit Stücken von Tonscherben, die für medizi...

Weihrauch und Spezereien

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  Diese Substanz besteht aus dem harzigen Exsudat bestimmter Bäume, die mit der Terebinthe verwandt sind, wobei die wichtigsten Boswellia carterii, Boswellia papyrifera und Boswellia thurifera sind, die ein jedes nach seiner Art der Familie der Balsambaumgewächse angehören, 1. Mose 1:11,12 Und Elohim sprach: Es lasse die Erde aufgehen Gras und Kraut das Samen bringe, und fruchtbare Bäume auf Erden die ein jeder nach seiner Art Früchte tragen in denen ihr Same ist. Und es geschah so. Und die Erde ließ aufgehen Gras und Kraut das Samen bringt, ein jedes nach seiner Art, und Bäume die da Früchte tragen in denen ihre Same ist, ein jeder nach seiner Art. Und Elohim sah das es gut war. Den ersten Gebrauch von Weihrauch [H3828 lebonah; לְבוֹנָה ] finden wir in 2. Mose 30:34,35 Und Yahweh sprach zu Mose, ''Nimm dir Spezerei: Balsam, Stakte [Harz der Myrrhe ] , Galbanum [ebenfalls ein Harz der Pflanze] und reinen Weihrauch vom einem soviel wie vom anderen und ma...

Siehe, in Meine Hände habe ich dich gezeichnet

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Sa. 06.03.2021/23:09 Es gibt bestimmte Verse in der Bibel, die können ohne eine Kenntnis der östlichen Kultur und Bräuche nicht vollständig verstanden werden, da die Bibel ein östliches Buch ist, ist sie im Hinblick auf die Sitten und Gebräuche der östlichen Menschen und Denkweise zu verstehen. Denn als Gott die Offenbarung für Sein Wort gab, wurde es in Worten gegeben, die vom östlichen Sinn her verstanden wurden. Wenn wir ihre Sitten und Gebräuche verstehen, die in der Bibel vorkommen, können wir nicht nur die Schönheit und den Reichtum von Gottes Wort besser verstehen und tiefer würdigen, sondern wir werden mit einer Wahrheit genährt und gesättigt. Dies trifft auch hier auf Jesaja 49:16 zu: Jesaja 49:16 Siehe, in Meine Hände habe ich dich gezeichnet; deine Mauern sind immerdar vor Mir. Dies ist eine Bibelstelle, die von den Orientalen im biblischen Morgenland leicht zu verstanden ist, wo der Brauch des Tätowieren sehr alt und verbreitet ist. ''Ich habe dich gezeichnet'...

Zisternen, Quellen und Brunnen

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Do. 05.10.2017/13:42 Zisternen, Quellen und Brunnen Das Wort von Yahweh bezieht sich auf Wasser und ihre Quellen sehr häufig. Es nimmt eine wichtige Rolle im Leben der orientalischen Bewohner ein. Drei Arten von Wasserquellen werden in Gottes Wort erwähnt: (1) Zisternen, (2) Quellen und (3) Brunnen. (1) Im Orient gehören Zisternen denjenigen, die sie gemacht hatten. Diese Lagerstätten, meist unterirdisch, wurden entweder aus Fels gehauen oder in den Boden und Ton gegraben, wobei der Hohlraum mit einem wasserdichten Material ausgekleidet wurde. Eine Zisterne umfasst je nach Größe nur eine begrenzte Menge an Wasser. Die Winterregen von Dezember bis März füllen dann die Zisternen. Die Öffnung zu einer Zisterne war klein, und die unterirdische Lagerfläche war mit Regen oder Schnee gefüllt. Der Besitzer sorgte dafür, dass die Öffnung mit natürlicher Tarnung wie flache Steine und Sand bedeckt war, um eine leichte Entdeckung durch Fremde zu verhindern. Für den Fall, dass eine Zistern...

Bischof KC Pillai, DD, (ca. 1900-1970)

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Bischof KC Pillai aus dem Hinduismus zum Christentum konvertiert, kam in einer einzigen Mission in die westliche Welt: die östliche Kultur der Bibel zu lehren. Obwohl das Christentum im Allgemeinen als westliche Religion betrachtet wird, wurde die Bibel selbst im Orient geschrieben und eingesetzt und muss durch das Licht dieses fernöstlichen Fensters betrachtet werden. Die Bibel ist voll mit Passagen, die dem westlichen Denken fremd sind, und doch wurden sie vom Orientalen leicht verstanden. Wenn der Leser sich mit den orientalischen Idiomen, Bräuchen und Traditionen der biblischen Umgebung vertraut macht, werden ihm die Schriften in ihren Aussagen klarer. Bischof KC Pillai Orientalismen in der Bibel Band I und II Als ich zum Wort von Yahweh kam, und das erste Mal hörte, das die Bibel ein orientalisches Buch ist und aus dem Morgenland kommt, verstand ich noch so gut wie gar nichts, war aber hellauf begeistert und dachte, WOW das ist es. Ein einfaches Leben die Kul...