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Eine Verwendung des Wortes ''Vater'' in der Bibel

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  Ich danke meinen Gott und Vater Yahweh im Namen von Jesus Christus meinen Herrn, der Herr und Erlöser für den Menschen ist. Und ich danke Yahweh meinen Vater für meine Geschwister in Christus durch unseren Herrn Jesus Christus. Schon lange beschäftigt mich die Verwendung des Wortes ''Vater H1 ab'', aramäisch Abba Vater. Der jeweilige Zusammenhang in der Schrift für die Verwendung und Bedeutung des Wortes ''Vater'' ist entscheidend, denn das Wort ''Vater'' wird im direkten und erweiterten Zusammenhang und auch wörtlich und bildlich gebraucht. https://www.blueletterbible.org/lang/lexicon/lexicon.cfm?Strongs=H1&t=NIV 1 Mose 4:20,21 Und Aḏa gebar Yaḇal, er war der Vater die in Zelten wohnen und Vieh halten. Und sein Bruder hieß Yuḇal, er war der Vater aller die Saiteninstrumente und Flöten spielen. In der Lutherausgabe von 2017 und vielen anderen deutschen Ausgaben und englischen Ausgaben ist das Wort ''Vater'' einfach w...

Grüßt niemanden unterwegs, Lukas 10:4

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  Fr. 06.04.2007/17:36 Lukas 10:4 Tragt keinen Beutel noch Tasche noch Sandalen und grüßt niemanden unterwegs. Jesus setzte siebzig Jünger ein, je zwei und zwei in alle Städte und Orte, wohin er selbst gehen wollte. Er sprach zu ihnen das die Ernte sehr groß sei, aber nur wenige Arbeiter. Er sagte zu ihnen, dass die keinen Geldbeutel, keine Tasche und keine Sandalen tragen und niemanden unterwegs grüßen sollen. Dies klingt in unseren Ohren eher grob, unhöflich und nicht wie Jesus, der herzlich und freundlich ist. Wir sind nur die Art und Weise der westlichen Welt gewöhnt und wir denken lediglich an einen nicken mit dem Kopf, ein Lächeln oder ein greifen der Hand (Händedruck), was sehr wenig Zeit beansprucht. Warum befahl Christus den Siebzig Jüngern niemanden unterwegs zu grüßen? Sie waren in einer sehr wichtigen Angelegenheit unterwegs. Sie gingen als Botschafter für ihren König los und sollten ihre Zeit nicht in müßigen, unproduktiven Unterhaltungen mit den Leuten vertrödeln, di...

Der Hirte im biblischen und kulturellen und übertragenen Sinn

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  The Witness of the Stars by E.W. Bullinger, page 133-137 Das Zeugnis der Sterne von E. W. Bullinger, Seite 133-137 Wann sind die Hirten auf dem Feld? Die Geburt von Jesus Christus ist seit Jahrhunderten umgeben von Mythen und Missverständnissen. Das Erdachte und Erfundene über eine Dezembergeburt von unserem Herrn Jesus Christus ist in falscher und heftiger und sinnloser Weise über die Jahrhunderte verteidigt worden. Kommentare, in denen die Hirten als arme Geschöpfe des Nachts im Winter auf den Feldern sitzen und starken Schneefall oder Regen ausgesetzt sind und der Niederschlag der Temperatur am schwersten ist. Ein Punkt bezüglich der Hirten, die auf dem Feld waren, wird nicht verstanden, weil viele die Bibel lesen, aber nicht mit dem orientalischen und biblischen Hintergrund einer biblischen Kultur, die in der Heiligen Schrift hinterlegt ist. Ein besseres Verständnis über den Gebrauch und den Sitten der Hirten wird uns helfen, nicht nur die richtige Zeit für die Geburt von J...

Das Buch Esther

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  Esther Im Buch von Esther sehen wir die große Befreiung, die YHWH für Seine Leute hat. Die glaubende Handlung einer Frau veränderte den Lauf der Geschichte. Wer? Esther 1:1 Zu Zeiten des Ahasveros, der König war vom Indus bis zum Nil über hundertundsiebenundzwanzig Länder, Wo? Esther 1:2 als er auf seinen Thron saß in der Festung Susa. Wann? Esther 1:3 Im dritten Jahr seiner Herrschaft machte er ein Festmahl für alle seine Fürsten und Großen, die Heerführer von Persien und Medien, die Edlen und Obersten in seinen Ländern. Beachte, wie logisch das Buch lebendige Informationen vermittelt. Jeder gute Zeitungsautor weiß, wie wichtig es ist, den Lesern die Fakten vor Augen zu führen. In diesen drei Versen beobachten wir, über wen das Buch ist (der König), wo die Handlung stattfindet (sein Palast) und wann es geschah (das dritte Jahr dieser Herrschaft). Bemerkenswert ist auch die Eröffnungsrede „Zu diesen Zeiten ...“. Die einzigen beiden Bücher, die nach Frauen benannt sind (Ruth „Zu d...

Tod und Begräbnis

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Tür des Grabes Beerdigungen im Orient sind nahezu keine teuren Angelegenheiten, wie die Beerdigungen in der westlichen Welt. Die Orientalen glauben, nach dem die Seele erlöschen ist und der Körper bleibt, dass es nicht notwendig ist, Geld dafür aufzuwenden. Ein typisches Beispiel eines orientalischen Begräbnisses ist im 12. Kap. von Prediger: Prediger 12:1 Denk an deinen Schöpfer in deiner Jugend, ehe die bösen Tage kommen und die Jahre sich nahen, da du wirst sagen: Sie gefallen mir nicht..... . Das meiste vom Rest des Kapitels ist eine Kontinuität dieses Gedankens und beschreibt das Alter und den Tod. Prediger 12:2-5 … ehe die Sonne und das Licht, Mond und Sterne finster werden und Wolken wiederkommen nach dem Regen zur Zeit wenn die Hüter des Hauses zittern und die Starken sich krümmen und müßig stehen die Müllerinnen, weil es so wenige geworden sind und wenn finster werden, die durch die Fenster sehen und wenn die Türen an der Gasse sich schließen, dass die Stimme der Müh...